Seit ein paar Wochen hadere ich schon mit mir diesen Blog anzufangen.
Wie ich dazu kam, ist kurz zusammengefasst: Bridget Jones' Baby.
Nicht das ich generell denke, ich wäre auch nur halb so witzig wie sie oder talentiert im Geschichten erzählen wie Joy Fielding's Romanfigur. Aber momentan ist da diese Vielfalt an Geschichten. Meinen Erlebnisse, Erfahrungen, die ich irgendwie zu 'Papier' bringen muss. Ich habe ansonsten das Gefühl ich würde überquillen.
Ich weiss gar nicht wirklich, wo genau ich anfangen soll. Oder wie ich das erzählen kann ohne das jeder denkt, ich wäre nur darauf fixiert die 'perfekte' Person für mich zu finden. Oder das ich undankbar wäre für das was Leben für mich zu bieten hatte bzw. immer noch hat.
Vielleicht sollte ich einfach anfangen statt mich zu rechtfertigen.
Die kurze Zusammenfassung ist: Ich glaubte die Person für mich gefunden zu haben. Ihr wisst schon diese Eine, die man küsst und denkt man hätte gerade in eine Steckdose gefasst. So ein bisschen 'das Licht geht an' und plötzlich ist alles ganz klar, gut erkennbar und macht Sinn.
Diese blöde Szene, die diverse Liebesschnulzen und Disney einem eintrichtern.
Nach 2 Jahren hin und her stellte sich nun heraus, dass es zwar anfangs auf Gegenseitigkeit beruhte, ich mich aber nicht von meiner Freundin trennen wollte um allein mit meiner supposingly "grossen Liebe" durchzubrennen. Im Nachhinein vielleicht gut so. Das weiss ich.
Manche Sachen sind einfach nicht so einfach wie sie eben auf den ersten Blick scheinen, da hilft es auch nicht, dass er aussieht wie Chris Hemsworth und der Sex einfach unglaublich gut war.
Wie ich dazu kam, ist kurz zusammengefasst: Bridget Jones' Baby.
Nicht das ich generell denke, ich wäre auch nur halb so witzig wie sie oder talentiert im Geschichten erzählen wie Joy Fielding's Romanfigur. Aber momentan ist da diese Vielfalt an Geschichten. Meinen Erlebnisse, Erfahrungen, die ich irgendwie zu 'Papier' bringen muss. Ich habe ansonsten das Gefühl ich würde überquillen.
Ich weiss gar nicht wirklich, wo genau ich anfangen soll. Oder wie ich das erzählen kann ohne das jeder denkt, ich wäre nur darauf fixiert die 'perfekte' Person für mich zu finden. Oder das ich undankbar wäre für das was Leben für mich zu bieten hatte bzw. immer noch hat.
Vielleicht sollte ich einfach anfangen statt mich zu rechtfertigen.
Die kurze Zusammenfassung ist: Ich glaubte die Person für mich gefunden zu haben. Ihr wisst schon diese Eine, die man küsst und denkt man hätte gerade in eine Steckdose gefasst. So ein bisschen 'das Licht geht an' und plötzlich ist alles ganz klar, gut erkennbar und macht Sinn.
Diese blöde Szene, die diverse Liebesschnulzen und Disney einem eintrichtern.
Nach 2 Jahren hin und her stellte sich nun heraus, dass es zwar anfangs auf Gegenseitigkeit beruhte, ich mich aber nicht von meiner Freundin trennen wollte um allein mit meiner supposingly "grossen Liebe" durchzubrennen. Im Nachhinein vielleicht gut so. Das weiss ich.
Manche Sachen sind einfach nicht so einfach wie sie eben auf den ersten Blick scheinen, da hilft es auch nicht, dass er aussieht wie Chris Hemsworth und der Sex einfach unglaublich gut war.